Der Jägerzug Freischütz stellt im Jahr 2012 mit Karl-Josef Kluth den Schützenkönig von Glehn.

Freischütz

 

Zugmitglieder

W. Lenders, K.-J. Kluth, U. Bachmann, J. Erdmann, S. Knecht, U. Reipen, D. Schröder, R. Schröder, T. Verhoeven, W. Wappenschnidt, H.-H. Wilms, C. Wünning

Zuggeschichte

Der Jägerzug „Freischütz 1969“ ist ein mit „gebürtigen" Glehnern besetzter Zug, der in diesem Jahr sein 43-jähriges Jubiläum feiert. Unter dem Motto „Freischütz“ wurde er 1969 im Türmchenzimmer von Haus Glehn gegründet. Im Gründungsjahr war natürlich der heutige Hausherr von Haus Glehn, Wolfgang Wappenschmidt auch Zugkönig. Denn die Mitglieder kennen sich schon aus dem Kindergarten und haben auf Haus Glehn mit einer Jugendgruppe ihre Kindheit im Park und auf dem Weiher mit Floßfahren und Eishockeyspielen verbracht.

Die ersten Marschschritte mit dem ersten ,,Schliff“ folgten dann auf dem Neuschanzerhof unter der Leitung von Herrn Fuß sen. mittels einer Blechdose als Taktgeber. Nach den ersten Paraden stellte sich dann nach und nach ein ordentlicher Stechschritt ein.

Während der Ausbildung, Weiterbildung und Studiums waren alle Mitglieder in die Ferne verstreut, doch zum Schützenfest waren alle immer wieder vollzählig. Nach und nach gesellten sich dann auch die Zugdamen ein, die aus Glehn, Umgebung oder von den Ausbildungsstandorten mitgebracht wurden. Auch die Zugdamen sind heute nach wie vor ein entscheidender Faktor für den Zusammenhalt und die Geselligkeit, denn ohne den Einsatz der Damen geht es nicht.

Pflicht des Zuges war daher zu jedem Polterabend eine Fackel für das Brautpaar zu bauen (insgesamt 12 Stück) wobei dadurch leider der Fackelbau für das Schützenfest auf der Strecke blieb. Auch für den Schützenfestnachwuchs sorgte der Zug, heute sind alleine 9 Zugsöhne in eigenen Jägerzügen in Glehn aktiv im Schützenwesen verwurzelt und 2 Zugsöhne in Damm.

Der erste Zugführer war Hans-Hugo Wilms, danach folgte Arthur Fuß und bis heute Wilhelm Lenders. Der Zug hat mit 12 Mitgliedern begonnen und marschiert heute mit 12 Aktiven, wobei 9 Gründungsmitglieder noch dabei sind 8 davon 40 Jahre mit (W. Wappenschmidt, K.-J. Kluth, T. Verhoeven, J. Erdmann, U. Bachmann, U. Reipen, Rolf Schröder und Wilhelm Lenders).

Ein  Mitglied, C. Wünning, stammt aus  der Lüneburger Heide und ist in Glehn seit 30 Jahren häuslich geworden. Das 9te Gründungsmitglied H.-H. Wilms kommt jedes Jahr mit seinen beiden aktiven Söhnen und Familie aus dem Schwarzwald angereist und seit 2 Jahren marschiert ein echter Schweizer (S. Knecht) in den Reihen des Zuges.   
Alle anderen wohnen in Glehn, Damm, Kapellen und Düsseldorf. Die meisten Zugmitglieder sind in Glehn auch beruflich verwurzelt und tätig.

Die jährlichen Ausflüge mit Damen und dem  Vogelschuss sind sehr wichtig und finden meistens  an den langen Wochenenden (Christi Himmelfahrt) statt. Hier ging es schon nach Rom, Nordsee mit Vogelschuss in einem Dünenschießstand und  in die Schweiz auf ein “Karabinerschießstand" (300 m).

Wichtig ist den Mitgliedern das freundschaftliche Miteinander als Zugbewusstsein mit der Dauerhaftigkeit und der Einstimmigkeit, was den Erfolg des Zusammenhaltes des Zuges und mit den Damen ausmacht.

Jägertermine

Fr Okt 19, 2018 @19:00 -
Abrechnungsversammlung
Sa Okt 20, 2018 @19:00 -
Jägerball

Ablauf des Schützenfestes

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